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Ambulante Operationen

Um einen stationären Krankenhausaufenthalt zu vermeiden, können viele Operationen ambulant durchgeführt werden. Das bedeutet, dass der Patient nach der Operation und einer anschließenden Erholungszeit in Begleitung nach Hause gehen kann, um dort in seiner vertrauten Umgebung gesund zu werden.

Wird bei Ihrer Untersuchung festgestellt, dass eine Operation erforderlich ist, werden mit Ihnen in einem ausführlichen Gespräch der Ablauf, die Besonderheiten und Risiken der Operation erörtert. Voruntersuchungen, zum Beispiel durch den Hausarzt, sollen abklären ob bei Ihnen Risiken bestehen, die einer ambulanten Operation entgegenstehen.

Für den OP-Tag erhalten Sie genaue Anweisungen, was vor und nach der Operation zu beachten ist. In unserer Praxis werden jährlich mehrere hundert ambulante Operationen unter örtlicher Betäubung oder unter Narkose durchgeführt.

In unserer Praxis werden jährlich mehrere hundert ambulante Operationen unter örtlicher Betäubung oder unter Narkose durchgeführt.

Spektrum:

– Diagnostische Laparoskopie ( Bauchspiegelung ) zur Feststellung von Erkrankungen im Bauchraum
– Versorgung von Leistenhernien ( Leistenbruch ) und allen anderen Formen des Bauchwandbruchs.
– chronische Appendizitis ( Blinddarmentzündung )
– Lösen von Verwachsungen im Bauchraum
– Ringbandstenosen ( Schnellender Finger )
– Ganglion ( Überbein )
– Karpaltunnelsyndrom ( Nerveinengung )
– Schleimbeutelentfernung
– Entfernung von Warzen
– Entfernung verdächtiger Leberflecke
– Entfernung Hauttumore ( z.B. Basaliom )
– Entfernung von Atherome ( Grützbeutel )
– Entfernung von Unterhauttumore ( z.B.  Lipom )
– Versorgung von eingewachsenen Zehennagel
– Entfernung von Abszessen
– Steißbeinfistel (sinus pilonidalis )
– Hämorrhoiden
– Analfissur, Marisken
– Analfistel
– Analpolyp
– Perianalvernenthrombose